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Sozialismus in der Sowjetunion
- Lehren und Perspektiven
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(gekürzter) Auszug aus dem überarbeiteten Parteiprogramm der
Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF)
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Die deutsche Fassung ist eine Übersetzung von Willi Gerns für die
Zeitung der DKP, "UZ" vom 17.4.1998.
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Die Große Sozialistische Oktoberrevolution war für Rußland
die einzige reale Chance zur nationalen, staatlichen Selbsterhaltung unter
den Bedingungen des militärischen, politischen und wirtschaftlichen
Zusammenbruchs, des territorialen Zerfalls und der völligen
gesellschaftlichen Handlungsunfähigkeit des regierenden
bürgerlich-gutsbesitzerlichen Blocks. Die Notwendigkeit, die durch das
kapitalistische Rußland ungelösten ökonomischen Aufgaben
"zu Ende führen" zu müssen, drückte jedoch der sowjetischen
staatlichen und gesellschaftlichen Ordnung ihren deutlichen Stempel auf.
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Leistungen und Defizite
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Einerseits wurde die Macht der werktätigen Mehrheit errichtet und dazu
übergegangen, die Volkswirtschaft auf der Grundlage des gesellschaftlichen
Eigentums planmäßig zu führen. Die sowjetischen Menschen
machten Schluß mit der Arbeitslosigkeit, erreichten gewaltige soziale
Errungenschaften und vollbrachten eine kulturelle Revolution. Andererseits
gab es nur unbedeutende Änderungen des Charakters der Produktivkräfte
im Vergleich zum Kapitalismus. Die damals über der UdSSR hängende
äußere imperialistische Bedrohung forderte eine schnelle und genaue
Antwort. Als einzig zweckmäßig erwies sich unter diesen Bedingungen
die Losung: "Einholen und überholen!" Praktisch wurden alle bis an die
äußersten Grenzen gehenden Möglichkeiten einer
Mobilisationsökonomie genutzt. In historisch kürzester Frist wurde
die Industrialisierung durchgeführt, die in den kapitalistischen
Ländern eine ganze Epoche einnahm. Im Interesse der Industrialisierung
vollzog sich in beschleunigtem Tempo die Kollektivierung der Landwirtschaft.
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Der Sieg des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg
und der erfolgreiche Wiederaufbau der Volkswirtschaft waren der historische
Beweis dafür, daß dieser Weg unserer Entwicklung richtig war.
Er war jedoch notgedrungen und erforderte eine harte Zentralisierung und
die Verstaatlichung vieler Sphären des gesellschaftlichen Lebens. Leider
wurde dieser Weg ungerechtfertigt verabsolutiert und zum leitenden Prinzip
gemacht. Im Ergebnis wurden die freie selbsttätige Organisation des
Volkes immer mehr eingeschränkt, die gesellschaftliche Energie und
Initiative der Werktätigen nicht gefordert.
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Als sich die Aufgabe stellte, den Sozialismus auf seiner eigenen Grundlage
zu entwickeln, wurden Vereinfachungen der sozialistischen Idee zugelassen.
Die prinzipiell richtige Losung: "Immer bessere Befriedigung der wachsenden
Bedürfnisse der Werktätigen auf der Grundlage der
wissenschaftlich-technischen Revolution" wurde nicht realisiert, die
Errungenschaften der WTR wurden nicht mit dem Potential des Sozialismus
vereinigt. In der Praxis wurden die in der Sowjetunion erarbeiteten modernen
Techniken und Technologien nur begrenzt eingeführt und das ganze Pathos
des 1961 beschlossenen dritten Programms der KPdSU wurde auf die frühere
Losung hingeführt "Einholen und Überholen!", d.h. dem Wesen nach
auf die Aufgabe gerichtet, das Modell der westlichen Gesellschaft auf dem
Gebiet der Produktion und Konsumtion zu kopieren.
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Das brachte die sowjetische Wirtschaft einerseits wissentlich in die Rolle
des Verlierers und behinderte andererseits die Lösung der Hauptaufgabe
des Sozialismus. Diese bestand darin, nicht formaljuristisch, sondern real
die Produktion zu vergesellschaften, eine höhere Qualität des Lebens
des Volkes und der Entwicklung der Produktivkräfte im Vergleich zum
Kapitalismus zu schaffen, auf dieser Grundlage zur Selbstverwaltung der
Arbeitskollektive überzugehen, höhere und effektivere Motive und
Stimuli der Arbeit zu nutzen, Bedingungen für eine freie und harmonische
Entwicklung des Menschen zu schaffen. Indem er sich den überholten Typ
der Entwicklung der Produktivkräfte zum Vorbild nahm, verlor der Sozialismus
in vielem die historische Initiative, und dies nicht nur auf ökonomischem
Gebiet.
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In bedeutendem Maße wurde eines der wichtigsten Prinzipien des Sozialismus
"Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung" deformiert
und untergraben. Breite Schichten der Werktätigen fühlten sich
nicht als Eigentümer der Resultate ihrer Arbeit. Die Fürsorge von
seiten des sozialistischen Staates in allen Sphären des sozialen Lebens
festigte die Zukunftsgewißheit der Werktätigen, brachte jedoch
zugleich bei einem Teil der Mitbürger Trägkeit und gesellschaftliche
Passivität hervor.
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Zwei Flügel in der KPdSU
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Die Krise, in die die sowjetische Gesellschaft geriet, war in bedeutendem
Maße durch die Krise der Partei bedingt. In der KPdSU existierten
entgegengesetzte Tendenzen - proletarische und kleinbürgerliche,
demokratische und bürokratische. Der Kampf zwischen ihnen verschärfte
sich besonders nach der Oktoberrevolution. In der regierenden kommunistischen
Partei nisteten sich, wie Lenin gewarnt hatte, nicht wenige
Pseudorevolutionäre und ideenlose Karrieristen ein. Die Träger
der kleinbürgerlichen Ideologie stellten und stellen infolge ihrer
Massenhaftigkeit und Zählebigkeit die Hauptgefahr für den Sozialismus
dar. Sie betrachteten das Land und das staatliche Eigentum als aufzuteilende
"Beute".
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Die Unterschätzung der kleinbürgerlichen Einflüsse, das Macht-
und Ideologiemonopol, die "kommunistische Arroganz" einer Reihe von
Parteiführern brachten die KPdSU in die Lage einer "überheblichen"
Partei. Die führende Oberschicht löste sich immer mehr von den
Millionen Kommunisten und Werktätigen.
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In der KPdSU bildeten sich zwei Flügel, ja, dem Wesen der Sache nach
zwei Strömungen heraus. Zwischen ihnen vollzog sich ein beständiger
Kampf, in dessen Verlauf sich auch die in der Praxis verfolgte politische
Linie formierte. Ohne Berücksichtigung dessen ist es unmöglich,
solche Widersprüche der sowjetischen Geschichte zu verstehen, wie die
Verbindung von massenhaftem schöpferischen Enthusiasmus und den Repressionen
in den 30er und 40er Jahren. Nur wenn man die genannten Bedingungen im Auge
hat, kann man zu einer objektiven Beurteilung der Rolle solcher Führer
der Partei und des Staates kommen wie J.W. Stalin und W.M. Molotow, N.S.
Chruschtschow und G.M. Malenkow, L.I. Breschnew und A.N. Kosygin.
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Die Jagd nach hohen Mitgliederzahlen der Partei sowie das Fehlen eines
Mechanismus zur systematischen Erneuerung und Verjüngung ihrer leitenden
Kader führten dazu, daß der gesunde Teil der Partei nicht in der
Lage war, seine gesetzmäßigen Rechte zur Kontrolle der
Parteiführung zu verteidigen und zu verhindern, daß in zunehmendem
Maße Karrieristen in die Führung eindrangen. Dennoch wurde der
Kampf für den Leninschen Kurs der Umgestaltung des Landes, für
einen echten Sozialismus zu keiner Zeit eingestellt.
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Die Konterrevolution
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Mit breiter Unterstützung der Masse der Parteimitglieder und der
Gesellschaft begann J. Andropow 1983 damit, die Leitung der Volkswirtschaft
umzugestalten, das staatliche und gesellschaftliche Leben zu demokratisieren.
Das wirkte sich wohltuend auf das Leben des Volkes aus. In der Folgezeit
wurden die Bestrebungen der fortschrittlichen Schichten der Gesellschaft,
seit langem im Lande herangereifte Reformen durchzuführen und eine
höhere Entwicklungsstufe zu erreichen, jedoch auf betrügerische
Weise von der zersetzten und unfähigen Führung des Landes zu
volksfeindlichen, gegen den Staat gerichteten Zielen mißbraucht.
Heuchlerisch wurde in Worten die Gleichberechtigung aller Eigentumsformen
verkündet. In der Tat wurde dagegen die Rolle des gesellschaftlichen
Eigentums als der lebensfähigsten Eigentumsform auf jede Weise untergraben.
Das Wesen und die Formen der genossenschaftlichen Wirtschaftsweise wurden
entstellt. Die Massenmedien wurden bewußt in die Hände derjenigen
gelegt, die unser Land verleumden und hassen. Unter Ausnutzung von Methoden
der psychologischen Kriegführung überschütteten sie das
Bewußtsein der werktätigen Massen mit einem mächtigen Strom
einer Schwarzmalerei der sowjetischen und russischen Geschichte, dem
Schattenkapital, den volksfeindlichen Kräften, die gegen die Sowjetmacht,
gegen den einheitlichen Unionsstaat auftraten, wurde freie Bahn gegeben.
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Für den Verrat der Partei, für die Mißachtung der nationalen
Interessen, für die Zerstörung unseres Vaterlandes tragen Gorbatschow
und Jakowlew, Jelzin und Schewardnadse die persönliche Verantwortung.
Die durch und durch verfaulte Führung und ihre Handlanger entschieden
sich, "Macht gegen Eigentum zu tauschen". Als ihre Handlungen auf den Widerstand
der ehrlichen Parteimitglieder stießen, verboten die Entarteten die
Tätigkeit der Kommunisten in den Arbeitskollektiven der staatlichen
Betriebe und Einrichtungen, und im August/November 1991 vollführten
sie sodann einen konterrevolutionären Umsturz und unternahmen den Versuch,
die Partei der Kommunisten für alle Zeit zu verbieten. Die schändliche
Krönung dieser Handlungen wurde der Beloweshsker Vertrag. Sie traten
den Wunsch der sowjetischen Menschen, in einem einheitlichen Staat zu leben,
der im Referendum vom 17. März 1991 seinen deutlichen Ausdruck fand,
grob mit Füßen.
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Zu einem weiteren Schritt bei der Zerstörung des Landes wurde der blutige
Oktober 1993. Das Zusammenschießen des Obersten Sowjets war der Prolog
für das Durchpeitschen der volksfeindlichen Verfassung und der
unumschränkten Präsidentenherrschaft. Auf diese Weise bestätigte
sich in bedeutendem Maße die Voraussicht, daß der Widerstand
der dem Sozialismus feindlichen Kräfte im Zuge des Aufbaus des Sozialismus
nicht nur nicht abklingt, sondern nicht selten äußerst grausame
und widerwärtige Formen annimmt.
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Erneuerung des Sozialismus
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Doch die Kräfte des Sozialismus sind nicht bezwungen. Rußland
wird und muß aus der Krise herauskommen.
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Die Partei sieht drei politische Etappen des konsequenten friedlichen Erreichens
ihrer Ziele.
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In der ersten Etappe organisieren die Kommunisten die Verteidigung der sozialen,
wirtschaftlichen und politischen Interessen der Werktätigen, leiten
die Massenaktionen der Werktätigen für ihre Rechte.
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Die KPRF bemüht sich um die Wiedergeburt und Entwicklung der unmittelbaren
Demokratie vor Ort - der Sowjets der Arbeitskollektive, der Komitees zur
Errettung, der örtlichen Sowjets der Volksdeputierten usw. Gemeinsam
mit den volkspatriotischen Kräften tritt die Partei für eine enge
wirtschaftliche Koordination und politische Zusammenarbeit der Regionen ein,
in denen die linken Kräfte feste Positionen haben. Die KPRF strebt an,
im patriotischen Gürtel eine wirksame Volkskontrolle über die
exekutiven und repräsentativen Machtorgane zu schaffen.
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Gemeinsam mit ihren Verbündeten erstrebt die Partei die Formierung einer
Regierung der nationalen Rettung. Vor ihr steht die Aufgabe, die katastrophalen
Folgen der "Reformen" zu beseitigen, den Rückgang der Produktion zu
stoppen, die grundlegenden sozialökonomischen Rechte der Werktätigen
zu gewährleisten. Sie ist aufgefordert, das im Widerspruch zu den Interessen
der Gesellschaft angeeignete Vermögen dem Volk zurückzugeben und
unter die Kontrolle des Staates zu nehmen sowie für die Warenproduzenten
Bedingungen zu schaffen, die es erlauben, effektiv im Rahmen der Gesetze
zu arbeiten.
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In die Wege zu leiten ist die Selbstverwaltung und die Kontrolle der
Arbeitskollektive über die Produktion und die Verteilung des nationalen
Reichtums.
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In dieser Etappe bleibt das durch das Niveau der Produktivkräfte bedingte
Nebeneinanderbestehen unterschiedlicher Wirtschaftsformen erhalten. Die
Vertretungsorgane der Macht und die Regierung gewährleisten die Bedingungen
für die Sicherheit und Unabhängigkeit des Landes, schaffen Garantien
gegen die Versuche der Schöpfer der "neuen Weltordnung", die
Naturreichtümer und die Produktionsbasis Rußlands an sich zu
reißen. Sie werden allseitig die ökonomische und politische
Integration der auf verbrecherische Weise aufgelösten Sowjetunion
fördern.
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In der zweiten Etappe, nach dem Erreichen verhältnismäßiger
ökonomischer und politischer Stabilität, können die
Werktätigen immer aktiver und breiter an der Leitung des Staates über
die Sowjets, die Gewerkschaften, die Arbeiterselbstverwaltung und andere
durch das Leben hervorgerufene Organe direkter Volksmacht teilnehmen. In
der Wirtschaft wird sich die führende Rolle der sozialistischen Formen
der Wirtschaftsführung offenbaren, die sozial, strukturell und
organisatorisch-technisch am besten geeignet sind, den Wohlstand des Volkes
sicherzustellen. Das wird die Etappe des Übergangs, der Wiederherstellung
sein.
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Die dritte Etappe bedeutet die endgültige Formierung sozialistischer
Verhältnisse der ökonomischen Basis, die den Anforderungen des
Modells einer optimalen sozialistischen Entwicklung entsprechen. Die
gesellschaftlichen Formen des Eigentums an den Produktionsmitteln werden
dominieren. In dem Maße, wie das Niveau der realen Vergesellschaftung
der Arbeit wächst, wird sich nach und nach ihre Herrschaft in der Wirtschaft
durchsetzen.
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Den, nach Äußerung Lenins, vollständigen Sozialismus definieren
wir als die von der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen befreite
klassenlose Gesellschaft, die die Lebensgüter nach der Quantität,
der Qualität und den Resultaten der Arbeit verteilt. Das ist eine
Gesellschaft hoher Produktivität der Arbeit und Effektivität der
Produktion, die auf der Grundlage wissenschaftlicher Planung und Leitung,
in Anwendung arbeits- und ressourcenschonender postindustrieller Technologien
erreicht wird. Das ist eine Gesellschaft echter Demokratie und entwickelter
Kultur, die die schöpferische Aktivität der Persönlichkeit
und die Selbstverwaltung der Werktätigen stimuliert.
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Im Sozialismus entstehen und entwickeln sich die notwendigen Voraussetzungen
der künftigen kommunistischen Assoziation, in der die freie Entwicklung
eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist.
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