Bring Your Own Device: Private Mobilgeräte im Beruf nutzen

Games, Chatten, Selfies, Arbeiten und noch viel mehr: Die vielen Vorzüge und unterschiedlichen Kompetenzen eines Smartphones sind mittlerweile nicht mehr an einer Hand abzuzählen. Arbeiten? Ja, auch das gehört mittlerweile fest zu den beliebtesten Funktionen der mobilen Geräte. Zahlreiche hochfunktionale Apps ermöglichen mobiles Arbeiten auf höchsten Standards. Die Einbindung von mobilen Geräten in den Arbeitsalltag von Unternehmen ist keine Seltenheit mehr und wird besonders in flexiblen Bereichen sehr geschätzt. Eine innovative Art der Einbindung von Mobilgeräten ist die Bring Your Own Device Strategie, kurz BYOD, mit der Unternehmen die privaten Mobilgeräte der Mitarbeiter zur Produktivitätssteigerung nutzt.

Ganz einfach: Mit BYOD eine höhere Produktivität erzielen

Die Erklärung, weshalb BYOD die Produktivität der Mitarbeiter erhöht, ist ganz einfach: Die Mitarbeiter begrüßen die Nutzung der eigenen Geräte sehr und reagieren darauf mit Dankbarkeit und Zufriedenheit. Mit der Nutzung der eigenen Geräte steigt die Motivation für die auszuführende Arbeit, die ihnen so gleich viel mehr Spaß macht. Die mögliche Selbstbestimmung des Arbeitsgerätes strahlt eine enorme Attraktivität auf die Mitarbeiter aus, die sich nur sehr ungern mit, ihnen unbekannten, Firmengeräten auseinandersetzen. Oft fehlt darüberhinaus auch die Kenntnis im Umgang mit Firmengeräten.

BYOD: Zufriedene Mitarbeiter und erheblich weniger Kosten

Für Unternehmen ist die BYOD Strategie nicht nur in Hinsicht auf die Mitarbeitermotivation sehr lukrativ, sondern auch in Hinsicht auf die anfallenden Kosten. Die sind hier nämlich vergleichsweise sehr gering. Bei der Nutzung von Firmengeräten müssen diese ja erst einmal angeschafft werden und das zu meist sehr hohe Preisen. Hinzu kommen dann noch die teuren Schulungen, in denen die Mitarbeiter noch den Umgang mit den neuen Geräten erlernen müssen. Nutzen sie jedoch ihre eigenen Privatgeräte, werden diese vom Mitarbeiter selber gezahlt, der damit kein Problem hat, da er z.B. so oder so schon ein Smartphone besitzt. Eine teure Schulung fällt weg und die einzigen Kosten für das Unternehmen bestehen in der Nutzung eines Mobile Device Managements. Diese kostengünstige Alternative sorgt dann für die reibungslose und sichere Implementierung des Bring Your Own Device Systems in das IT System der Firma.